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	<title>Training Niederlaendisch</title>
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	<description>Unsere Trainer sind Muttersprachler und richten das Training auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Ziele aus.</description>
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		<title>NRW: Niederlande bleiben wichtigster Handelspartner</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 10:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2012 wurden in die Niederlande Waren im Wert von 20.0 Mrd. Euro exportiert (gegenüber 2011: +8,0%). Damit bleiben die Niederlande weiterhin das wichtigste Abnehmerland der NRW-Wirtschaft. Hauptausfuhrgüter waren chemische Erzeugnisse (4.0 Mrd. Euro). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, folgten Frankreich (16.4 Mrd. Euro; -0,5%) und das Vereinigte Königreich (11.2 [...]</p><p>Het bericht <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de/nrw-niederlande-bleiben-wichtigster-handelspartner/">NRW: Niederlande bleiben wichtigster Handelspartner</a> verscheen eerst op <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de">Training Niederlaendisch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2012 wurden in die Niederlande Waren im Wert von 20.0 Mrd. Euro exportiert (gegenüber 2011: +8,0%). Damit bleiben die Niederlande weiterhin das wichtigste Abnehmerland der NRW-Wirtschaft. Hauptausfuhrgüter waren chemische Erzeugnisse (4.0 Mrd. Euro). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, folgten Frankreich (16.4 Mrd. Euro; -0,5%) und das Vereinigte Königreich (11.2 Mrd. Euro; +9,8%) auf den Plätzen zwei und drei. Alle EU-Länder (EU 27) zusammen nahmen Waren im Wert von 113.0 Mrd. Euro ab, das waren nahezu zwei Drittel der gesamten NRW-Exporte.<br />
Auch bei den Importen führten im Jahr 2012 die Niederlande die Rangliste der wichtigsten Lieferländer Nordrhein-Westfalens an: Von dort bezog NRW Waren im Wert von 37.6 Mrd. Euro (+12,1%). Haupteinfuhrgüter waren Erdöl und Erdgas (10.1 Mrd. Euro). Auf den weiteren Plätzen rangieren die Volksrepublik China (19.9 Mrd. Euro; +4,8%), Frankreich (13.8 Mrd. Euro; +1,2%), Belgien (13.2 Mrd. Euro; -3,3%) und das Vereinigte Königreich (10.5 Mrd. Euro; -9,6%). Auch bei den Importen kamen fast zwei Drittel aller Einfuhren aus EU- Ländern. (IT.NRW)</p>
<p>bron: www.gabot.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weltweites Interesse an Thronwechsel in Amsterdam</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 10:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>2045 Gäste werden bei der Krönungszeremonie in der Amsterdamer Kirche Nieuwe Kerk dabei sein. Außer Vertretern des Staates, ausländischer Regierungen und Fürstenhäuser erhalten auch 500 Bürger eine Einladung. Amsterdam. Der Thronwechsel Ende April in Amsterdam interessiert Menschen rund um den Globus. Rund 1100 Journalisten aus dem In- und Ausland hätten sich angemeldet, teilte der niederländische [...]</p><p>Het bericht <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de/weltweites-interesse-an-thronwechsel-in-amsterdam/">Weltweites Interesse an Thronwechsel in Amsterdam</a> verscheen eerst op <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de">Training Niederlaendisch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>2045 Gäste werden bei der Krönungszeremonie in der Amsterdamer Kirche Nieuwe Kerk dabei sein. Außer Vertretern des Staates, ausländischer Regierungen und Fürstenhäuser erhalten auch 500 Bürger eine Einladung.</p>
<p>Amsterdam. Der Thronwechsel Ende April in Amsterdam interessiert Menschen rund um den Globus. Rund 1100 Journalisten aus dem In- und Ausland hätten sich angemeldet, teilte der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte am Dienstag in Den Haag mit. &#8220;Die Bilder von den schönsten Seiten der Niederlande werden um die Welt gehen.&#8221; Die Vorbereitungen für das Fest am 30. April liefen auf Hochtouren, auch bei der königlichen Familie. &#8220;Aber das künftige Königspaar ist nicht nervös.&#8221; Kronprinz Willem-Alexander und seine Frau Máxima hätten 350 persönliche Gäste eingeladen.</p>
<p id="p1">Die argentinische Familie der Prinzessin wird nicht zu den Feierlichkeiten kommen. Der Schwiegervater des künftigen Königs ist umstritten, da er während der Militär-Diktatur in Argentinien der Regierung angehörte.</p>
<p id="p2">2045 Gäste werden bei der symbolischen Krönungszeremonie in der Amsterdamer Kirche Nieuwe Kerk dabei sein. Außer Vertretern des Staates, ausländischer Regierungen und Fürstenhäuser bekommen auch 500 ausgewählte Bürger eine Einladung. Königin Beatrix (75) wird am 30. April genau 33 Jahre nach ihrer Amtseinführung den Thron ihrem Sohn, Kronprinz Willem-Alexander, übergeben.</p>
<p id="p3">Es werde ein großes Fest, aber man werde &#8220;typisch holländisch&#8221; auch auf die Kosten achten, versicherte der Premier. Insgesamt elf Millionen Euro wollen Stadt und Land für das Fest am &#8220;Königinnentag&#8221; bezahlen. Hinzu kommen noch die Kosten für die Sicherheit der Gäste. Die Gäste aus dem Ausland würden ihre Flugtickets selbst bezahlen, doch zwei Hotelübernachtungen übernehme der Staat.</p>
<p>(c) dpa</p>
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		<title>Niederlande: Ende des multikulturellen Leitbilds</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 19:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wende in der Immigrationspolitik: Innenminister Piet Hein Donner fordert von Immigranten die Anpassung an die niederländische Gesellschaft. Das Land will zudem möglichst bald ein Verbot der Burka einführen. </p><p>Het bericht <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de/niederlande-ende-des-multikulturellen-leitbilds/">Niederlande: Ende des multikulturellen Leitbilds</a> verscheen eerst op <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de">Training Niederlaendisch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wende in der Immigrationspolitik: Innenminister Piet Hein Donner fordert von Immigranten die Anpassung an die niederländische Gesellschaft. Das Land will zudem möglichst bald ein Verbot der Burka einführen.</p>
<p>Den haag. Die Niederlande nehmen Abschied vom Ideal der multikulturellen Gesellschaft: Fortan soll ausschließlich die holländische Kultur die Leitkultur sein. Immigranten, die in das Land kommen, müssen sich an die Gepflogenheiten anpassen. So lauten die Kernpunkte der neuen „Immigrationsnota“ von Innenminister Piet Hein Donner. Der Christdemokrat hat mit dem Papier eine völlig neue niederländische Immigrationspolitik geschaffen. Dazu gehört etwa auch, dass das Land möglichst bald ein Burka-Verbot einführen will, wie es das in Europa bisher nur in Frankreich und in Belgien gibt: Frauen in diesen beiden Ländern dürfen seit dem Frühjahr keine Gesichtsschleier mehr tragen. Bei Zuwiderhandeln müssen sie in Frankreich mit einem Bußgeld von bis zu 150 Euro rechnen; in Belgien droht gar eine Gefängnisstrafe bis zu sieben Tage.</p>
<h3>Subventionen gestrichen</h3>
<p>Ein weiterer Punkt auf der niederländischen Immigrationscharta ist, dass<br />
Zwangsehen künftig unter Strafe gestellt werden sollen. Zudem werden staatliche<br />
Subventionen für Integrationskurse für Ausländer rigoros zusammengestrichen.</p>
<p>Insgesamt lautet der Tenor: Ein Immigrant, der in die Niederlande kommt, hat<br />
eine Bringschuld, er und nicht der Staat muss dafür sorgen, dass er sich an die<br />
niederländische Gesellschaft anpasst. Beibehalten werden allerdings die<br />
Einbürgerungskurse, die auch das Erlernen der niederländischen Sprache<br />
beinhalten. Wer aber die Sprachtests nach Abschluss dieser Kurse nicht besteht,<br />
der soll künftig keine Aufenthaltsgenehmigung erhalten. Es ist eine totale Wende<br />
der niederländischen Immigrationspolitik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Erfolg von Wilders</h3>
<p>Sie kam vor allem auf Druck des Rechtspopulisten und Islamkritikers Geert<br />
Wilders und dessen Freiheitspartei PVV zustande, die das Haager<br />
Minderheitskabinett aus der Liberalen VVD und den Christdemokraten von der CDA<br />
im Parlament toleriert. Die Wende kann als großer Triumph von Wilders angesehen<br />
werden.</p>
<h3>„Holland ist voll“</h3>
<p>Sie vollzieht nun aber nicht nur seine politischen Vorstellungen, sondern sie<br />
offenbart, was namhafte niederländische Politiker, auch Sozialdemokraten und<br />
führende Intellektuelle, schon vor Jahren konstatiert haben: Das multikulturelle<br />
Projekt ist gescheitert.</p>
<p>Eine Gesellschaft kann man nicht „zusammenmeißeln“ und formen wie ein<br />
Bildhauer einem Stein Form geben kann, so die neue Einsicht in den Niederlanden,<br />
die mehr und mehr Common Sense geworden ist und nun auch von der Haager<br />
Regierung als Politik umgesetzt wird.</p>
<p>Die Wende in der niederländischen Immigrationspolitik ist auch ein später<br />
Erfolg des am 6. Mai 2002 ermordeten niederländischen Populisten und Politikers<br />
Pim Fortuyn. Fortuyn war es, der als Erster – schon vor mehr als zehn Jahren –<br />
das multikulturelle Projekt als gescheitert betrachtete.</p>
<p>„Holland ist voll“, sagte er damals und forderte einen Immigrationsstopp für<br />
Nicht-EU-Bürger und für Muslime in die Niederlande.</p>
<h3>Härtere Zeiten angebrochen</h3>
<p>Allerdings ging Fortuyn damals noch nicht so weit, von Immigranten eine<br />
Anpassung an die niederländische Leitkultur zu fordern; er plädierte noch für<br />
Integration. Mit der neuen Immigrationspolitik aber sind härtere Zeiten für alle<br />
Ausländer in Holland angebrochen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.diepresse.com">www.diepresse.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Frau Antje kommt nicht aus Holland sondern aus Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 03:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Düsseldorf. Die Werbefigur „Frau Antje“, die „den Käse aus Holland bringt“, ist ein Düsseldorfer Mädel. Die Mutter aller Goudas wird nämlich von der Stadt aus vermarktet. Der Grund liegt auf der Hand: Niederländische Firmen finden viele Fachberater in der Stadt.

</p><p>Het bericht <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de/frau-antje-kommt-nicht-aus-holland-sondern-aus-dusseldorf/">Frau Antje kommt nicht aus Holland sondern aus Düsseldorf</a> verscheen eerst op <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de">Training Niederlaendisch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span id="loc">Düsseldorf. </span>Die Werbefigur „Frau Antje“, die „den Käse aus Holland bringt“, ist ein Düsseldorfer Mädel. Die Mutter aller Goudas wird nämlich von der Stadt aus vermarktet. Der Grund liegt auf der Hand: Niederländische Firmen finden viele Fachberater in der Stadt.</strong></p>
<p>Alles nur Käse? Nein, wirklich wahr! Die legendäre Werbefigur „Frau Antje“, die uns in der Fernsehwerbung „den Käse aus Holland bringt“, ist ein Düsseldorfer Mädel: Die Markenwerbeagentur M28 hat Frau Antje neuen Schwung gegeben.</p>
<p>Die niemals alternde Blonde mit den Zöpfen, eine der neben demTchibo-Mann und der Clementine bekanntesten Werbefiguren in Deutschland, erobert weiterhin vom Rhein aus die Republik: Im Auftrag des Niederländischen Büros für Milcherzeugnisse und Friesland-Campinas starteten in den letzten Monaten die neuen Kampagnen und Aktionen für „Frau Antje Beste Butter“ und „Frau Antje Pikantje“.</p>
<p>M28 (Eigenwerbung: „Kein Geschwalle, keine Zauberformeln“) betreut nicht nur die Mutter aller Goudas. Das Angebot aus Düsseldorf ans Nachbarland lautet deshalb auch: Hier sitzen die Experten für holländische Markenkommunikation. Die Gerresheimer Agentur sorgt sich auch mit Pommes, Currywurst, Rotkäppchen-Sekt und Bier um das leibliche Wohl der Nation.</p>
<p>Düsseldorf ist bedeutender Handelspartner für den Nachbarn Niederlande. In keiner anderen deutschen Stadt sind mehr Unternehmen aus Holland angesiedelt als in der Landeshauptstadt.</p>
<p>Düsseldorf ist die Nr. 1<br />
Etwa 1800 niederländische Tochterunternehmen haben derzeit ihren Sitz in Deutschland. Mit Abstand die meisten wählten NRW, auf Rang zwei folgt Hessen mit 182 Firmen, dann Baden-Württemberg mit 157 Firmen. 171 niederländische Unternehmen siedelten sich neu an. Damit entschieden sich rund 90 Prozent der Neuzugänge für NRW, sieben davon kamen direkt in die Landeshauptstadt.</p>
<p>Von den 780 niederländischen Unternehmen im Bundesland haben 84 ihren Sitz direkt in der Landeshauptstadt. Düsseldorf belegt damit im bundesweiten Städteranking den ersten Rang. Es folgen Frankfurt (67), Hamburg (59), Berlin (48) und selbst Köln und Essen haben mit je 46 niederländischen Unternehmen noch einen Vorsprung vor München (41).</p>
<p>Die städtische Wirtschaftsförderung widmet den Niederlanden das Schwerpunktthema in der letzten Ausgabe 2010 ihres Informationsjournals. Der Bericht fördert &#8211; außer dem Käse &#8211; Informationen über die hervorragende Infrastruktur Düsseldorfs für den nahen Nachbarn zutage: 780 niederländischen Unternehmen sind in NRW und seiner Hauptstadt aktiv.</p>
<p>Fachleute beraten<br />
Düsseldorf als Dienstleistungszentrum hat neben den Werbeexperten von M28 einige Beratungsunternehmen und Anwaltskanzleien, die sich eigens auf die deutsch-niederländischen Wirtschaftsbeziehungen spezialisiert haben. Dazu gehören unter anderem die Großkanzlei Beiten Burckhardt und das Beratungsunternehmen KPMG. Beide bieten mit sogenannten „Dutch desks“ Hilfen in rechtlichen und steuerlichen Fragen im deutsch-niederländischen Geschäftsverkehr an. Bierens Rechtsanwälte (Inkasso) und Rogert Ulbrich und Partner (Bereich Handels- und Transportrecht) leisten spezialisierte grenzüberschreitende Rechtsberatung. Die Düsseldorfer Agentur Koob erstellt Kommunikationskonzepte für niederländische Unternehmen in Deutschland.</p>
<p>bron: <a href="http://www.derwesten.de">www.derwesten.de</a></p>
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		<item>
		<title>Tourismus NRW e.V. launcht niederländische Internetseite</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 15:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.trainingniederlaendisch.de/?p=477</guid>
		<description><![CDATA[<p>Der Tourismus NRW e.V. bietet Gästen aus den Niederlanden und aus Flandern jetzt einen verbesserten Service: Umfangreiche Informationen, Tipps und Angebote auf der Internetseite des Landesverbands gibt es nun auch auf Niederländisch. 

</p><p>Het bericht <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de/tourismus-nrw-e-v-launcht-niederlandische-internetseite/">Tourismus NRW e.V. launcht niederländische Internetseite</a> verscheen eerst op <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de">Training Niederlaendisch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tourismus NRW e.V. bietet Gästen aus den Niederlanden und aus Flandern jetzt einen verbesserten Service: Umfangreiche Informationen, Tipps und Angebote auf der Internetseite des Landesverbands gibt es nun auch auf Niederländisch.</p>
<p>Niederländische Urlauber haben ab sofort die Möglichkeit das Reiseland Nordrhein-Westfalen virtuell in ihrer Landessprache zu erfahren und kennen-zulernen. Der Tourismus NRW e.V. hat heute die niederländische Version seiner Internetseite gelauncht. Die niederländische Webseite ist ab sofort unter <a title="www.vakantie-noordrijnwestfalen.nl" rel="nofollow" href="http://www.vakantie-noordrijnwestfalen.nl/" target="_blank">www.vakantie-noordrijnwestfalen.nl</a> zu erreichen.</p>
<p>„Die niederländischen Besucher sind sehr wichtig für unser Land, sie nehmen den größten Anteil der ausländischen Gäste ein. Der Launch der niederländi-schen Internetseite war demnach ein wichtiger Schritt: Wir bieten den Gästen aus den Niederlanden noch mehr Service, sie können sich jetzt in ihrer Spra-che umfassend und komfortabel über Nordrhein-Westfalen und das vielfältige touristische Angebot unseres Landes informieren“, erklärt Dr. Heike Döll-König, Geschäftsführerin des Tourismus NRW e.V.</p>
<p>Auf der neuen niederländischen Internetseite werden die Nutzer mit einer NRW-Karte begrüßt, über die die einzelnen Reiseregionen des Landes aus-gewählt werden können. Neben allgemeinen Informationen zu den Regionen, geben Experten hier Geheimtipps zu besonderen Veranstaltungen oder Aus-flugszielen. Im Magazinteil der Internetseite sind umfangreiche Informationen auf Niederländisch zu den Themen Städte&amp;Kultur, Aktiv&amp;Natur, Sport, Fun&amp;Action, Gesundheit&amp;Wellness, NRW kulinarisch sowie Business erhält-lich. Darüber hinaus erhalten die niederländischen Nutzer ausgewählte Infor-mationen zu aktuellen „NRW Specials“, darunter zu den Jakobswegen in Nordrhein-Westfalen, zu bedeutenden Zoos oder zu Wellness-Thermen im Land. Die Buchung des Aufenthalts in Nordrhein-Westfalen kann ebenfalls auf Niederländisch vorgenommen werden. Nutzer können aus Angeboten von Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen wählen.</p>
<p>bron: <a href="http://www.touristiklounge.de">www.touristiklounge.de</a></p>
<p>Het bericht <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de/tourismus-nrw-e-v-launcht-niederlandische-internetseite/">Tourismus NRW e.V. launcht niederländische Internetseite</a> verscheen eerst op <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de">Training Niederlaendisch</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>A virtual classroom for expat children</title>
		<link>http://www.trainingniederlaendisch.de/a-virtual-classroom-for-expat-children/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=a-virtual-classroom-for-expat-children</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 14:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.trainingniederlaendisch.de/?p=472</guid>
		<description><![CDATA[<p>Educational organisations from Norway, Denmark, the Netherlands and Germany have collaborated on providing education for expat children in the children’s mother tongue with increasing focus on the internet.For some years now, several educational organisations from four different countries–Norway, Denmark, the Netherlands and Germany–have collaborated on providing education for expat children in the children’s mother tongue. All of them are looking at how to make the best use of the internet.
</p><p>Het bericht <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de/a-virtual-classroom-for-expat-children/">A virtual classroom for expat children</a> verscheen eerst op <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de">Training Niederlaendisch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Educational organisations from Norway, Denmark, the Netherlands and Germany have collaborated on providing education for expat children in the children’s mother tongue with increasing focus on the internet.For some years now, several educational organisations from four different countries–Norway, Denmark, the Netherlands and Germany–have collaborated on providing education for expat children in the children’s mother tongue. All of them are looking at how to make the best use of the internet.</p>
<p>Astrid (10) is home from school: there’s plenty of time to work on her own language. She sits down at the computer and goes to the special internet page that she was given. Under News she can see that it has been snowing in her home country – ‘that’s certainly different from the weather over here in Colombia’, she thinks. Oh look, her friends Emma (parents posted to the US), Anna (Mexico) and Frida (Ireland) are also online. She plans to have a chat with them later. But first she must check what the teacher thought of her last homework assignment.</p>
<p>This is more or less what education for expat children in their own language and culture might be like. Key word: might, because the four participating organisations in OLC-Eden (Own Language and Culture – European Distance Education Network) each have their own traditions and preferences. There is one thing, however, that Globalskolen (Norway), Danes Worldwide (Denmark), Edufax (Netherlands) and Deutsche Fernschule (Germany) all agree on: the significance of the internet for distance education will only increase.</p>
<p>The Dutch Edufax, which this year started using the internet for teaching Dutch language and culture to all of its 700 students between the ages of six and 18, is also rather advanced. Edufax Principal, Peter Zuidema, says: We use the Norwegian platform, much of which we copied in its entirety. After all, you needn’t reinvent the wheel.”</p>
<p>Edufax students find more than just lessons on their site. The homepage looks rather like the front page of a newspaper, with a lot of news from the Netherlands. The students also have the option of posting their own stories and opinions. They can also use the site to contact other Dutch expat children of their own age. They can, for instance, work together on assignments through a forum. Zuidema says: “We have, in fact, created virtual classrooms in this way.”</p>
<p>The Danes also support blended learning systems. Danes Worldwide provides education in Danish language and culture for 450 children. Eight times a year, the school sends its pupils a DVD with lessons, which also features their teacher. Anne Marie Dalgaard, Principal of Danes Worldwide says:</p>
<p>“We believe in this personal approach.” Homework can be sent back digitally to Copenhagen, where that same teacher from the DVD checks the assignments and adds his or her comments. That is how it works now, at least; Dalgaard expects that the school will likely make increasing use of a full internet platform in the future.</p>
<p>More cautious</p>
<p>The Germans are even more cautious. This is partly because the lessons are meant mainly for very young children (between five and 10 years) and because these not only concern language lessons, but also (if so desired) maths and other subjects taught in regular German primary schools. The lessons are sent to the students by post, fax or email and the homework assignments can be returned to Germany in the same way.</p>
<p>Why not use the internet? Georg Pflüger, Principal of the Deutsche Fernschule, explains: “I don’t honestly believe in education by computer for very young children. You can use the computer to learn things, sure enough, but it isn’t a proper replacement for a real hands-on learning experience. Our materials include a lot of things that require children to use their hands – seeds for planting, that sort of thing. And of course, you cannot learn to write on a computer, you need a pen.”<br />
All the same, the Deutsche Fernschule is also starting to use the Internet for distance education. Pflüger continues: “We have started a pilot project, a model school, so we can check if the internet method actually works. We decided to do so because various parents asked us to. The added benefit is that it forces us to re-examine and update our materials.”</p>
<p>Enthusiastic</p>
<p>One school may have taken the digital approach a little further than others, but all principals are nonetheless enthusiastic about the international collaboration. Sverre Leivdal comments: “Since we are part of a network that allows us to exchange experiences and learn from one another, we believe we are definitely among the best educational organisations in our own countries, as well as by European standards.” Anne Marie Dalgaard adds: “Digital education is part of modern life. Collaboration means that we can learn from one another and it allows us to compare certain things. We might also exchange other experiences within OLC-Eden, such as articles about how best to help dyslexic children.”</p>
<p>None of the principals feel that the international collaboration ought to be limited to the current four countries. Leivdal: “We would gladly work with other countries as well.” After all, the objectives are the same for any organisation that provides distance education. As Georg Pflüger says, “When parents take their children abroad, they are broadening their horizons. But it remains important for these children to have roots in their own culture. That is what we at OLC-Eden can very much help them with.”</p>
<p>source: <a href="http://www.expactica.com/">www.expactica.com</a></p>
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		<title>Der Knigge für unseren Nachbarn</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 00:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies sagt kein hochnäsiger Deutscher über den „kleinen Nachbarn“, sondern der Niederländer Friso Wielenga, höchstselbst Direktor des Zentrums für Niederlande-Studien in Münster. Mit anderen Worten: Die nun gerade in den jüngeren Generationen unbelasteten Beziehungen zwischen Deutschen und Niederländern werden aktuell nicht durch sportliche Zwischenfälle belastet.

Was nicht heißt, dass es zwischen den beiden, in Größe und Geschichte durchaus unterschiedlichen Nachbarn in Europa zuweilen Irritationen, Missverständnisse und Alltagsüberraschungen gibt. Darüber referierte am Mittwochabend die in den Niederlanden höchst populäre Publizistin Reinildis van Ditzhuyzen, Fachfrau in Sachen Etikette und Benehmen in den Niederlanden und nun auch Autorin des „Ditz“. Das ist gewissermaßen ein handlicher „Niederlande-Knigge“, der im münsterschen Verlag Aschendorff erschienen ist und in dem man sich über Sitten und Gebräuche im Nachbarland informieren kann, damit man nicht permanent ins Fettnäpfchen tritt. 
150 Gäste im Haus der Niederlande am Prinzipalmarkt signalisierten, dass sie sich nicht nur für den Nachbarn, sondern auch für gutes Benehmen interessieren. Und Reinildis van Ditzhuyzen legte munter los, berichtete über typische niederländische Utensilien wie Rabattmarken, Käsehobel oder Flaschenschaber ebenso wie über mentale Unterschiede zwischen Niederländern und Deutschen. So war Bundeskanzlerin Merkel sichtlich überrascht, als der niederländische Premierminister Jan-Peter Balkenende ihr bei einer Begrüßung drei dicke Schmatzer auf die Wange drückte.

Reinildis van Ditzhuyzen ist Historikerin, und in ihrer Power-Pont-Präsentation schien ihr geschichtliches Wissen durch. So führt sie das unkomplizierte, häufig kumpelhaft und schnell zum Du führende Verhalten der Niederländer auf deren republikanische und bürgerliche Tradition zurück. Eine Mentalitäts-Tradition, die den findigen niederländischen Kaufleuten im Goldenen Zeitalter den Weg in die weite Welt und zu höchstem Wohlstand ebnete. Für aristokratisches Gehabe ist also - wie wohltuend - in den Niederlanden kaum Platz. Das merkte, wie Ditzhuysen berichtete, einmal sogar der Habsburger-Kaiser Joseph II. der einmal ein kleines putziges Häuschen in irgendeinem niederländischen Örtchen besuchen wollte. Doch der Hausherr beratschlagte zunächst mit seiner Frau und ließ den Monarchen dann draußen stehen. Unangemeldeter Besuch ist eben etwas, was die Niederläner nicht mögen. Wenn wir Deutschen ganz ehrlich sind, dann mögen wir das eigentlich auch nicht. 

Das war ein höchst vergnüglicher und fröhlicher Abend unter lautet netten Nachbarn, und dass die Niederlande Münster als jene Stadt mögen, in denen ihr Land im „Vrede van Münster“ die Unabhängigkeit errangen, versteht sich von selbst. Eine Trachtengruppe aus Zeeland, leckerer Gouda und Hochprozentiges rundeten diesen Nachbarschaftsabend in Münster fein ab.

Reinildis van Ditzhuyzen: Der Ditz. Oder: Alles was man über Niederländer wissen sollte. Aschendorff-Verlag, Münster, 176 Seiten, 16.80 Euro.

bron: www.westfaelische-nachrichten.de
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				<content:encoded><![CDATA[<div style="PADDING-LEFT: 7px">
<div id="absatz1">Münster &#8211; Für die deutsch-niederländischen Beziehungen sei es gut, dass es bei der Weltmeisterschaft in Südafrika kein Finale zwischen Deutschland und den „furchtbar tretenden Niederländern“ gegeben habe.</div>
</div>
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		<title>Deutschland: Mehr Erdbeeren aus den Niederlanden importiert</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 18:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Infolge des Wetters begann das Angebot (und damit die Exporte) von holländischen Erdbeeren dieses Jahr später als 2008 und 2009. Die Höhepunkte des Ertrages kamen somit später als in den Vorjahren. In diesem ersten Halbjahr 2010 sind die Exporte 6% geringer als 2009 und 10% mehr als 2008, berichtet “Productschap Tuinbouw” in ihrem Newsletter “Erdbeere”.
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Infolge des Wetters begann das Angebot (und damit die Exporte) von holländischen Erdbeeren dieses Jahr später als 2008 und 2009. Die Höhepunkte des Ertrages kamen somit später als in den Vorjahren. In diesem ersten Halbjahr 2010 sind die Exporte 6% geringer als 2009 und 10% mehr als 2008, berichtet “Productschap Tuinbouw” in ihrem Newsletter “Erdbeere”.</p>
<p>Trotz kleinerer Exporte hat Deutschland deutlich mehr holländische Erdbeeren als in den Vorjahren importiert. Die Exporte nach Belgien (-3%) haben leicht abgenommen.</p>
<p>Der geringere Ertrag ist vor allem in dem UK (-48%) zu sehen, das das zweite Jahr in Folge bedeutend weniger holländische Erdbeeren importierte. Die Exporte nach Schweden haben jetzt Aufrieb. Es hat in den ersten sechs Monaten 2010 bereits mehr holländische Erdbeeren als normalerweise in einem Jahr importiert.</p>
<p>Quelle: Productschap Tuinbouw<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.09.2010<br />
Copyright © fruchtportal.de</p>
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		<title>Konjunkturumfrage niederländischer Unternehmen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 18:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Den Haag. Die aktuelle Wirtschaftskrise setzt dem niederländischen Betriebsleben stark zu. Stets mehr Unternehmen leiden unter Umsatzeinbruch, weniger Aufträgen und niedrigerem Gewinn.</p><p>Het bericht <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de/konjunkturumfrage-niederlandischer-unternehmen/">Konjunkturumfrage niederländischer Unternehmen</a> verscheen eerst op <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de">Training Niederlaendisch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Den Haag.</em> Die aktuelle Wirtschaftskrise setzt dem niederländischen Betriebsleben stark zu. Stets mehr Unternehmen leiden unter Umsatzeinbruch, weniger Aufträgen und niedrigerem Gewinn. Dies ergab die Konjunkturumfrage, welche die niederländische Kamer van Koophandel am Montag, den 16. März 2009, veröffentlicht hat. In Zusammenarbeit mit der Arbeitgeberorganisationen VNO-NCW und MKB Nederland, dem Centraal Bureau voor de Statistiek und dem Bauinstitut Economisch Instituut voor de Bouwnijverheid hat die Kamer van Koophandel 4000 Unternehmer zu der aktuellen Wirtschaftslage befragt.</p>
<p>Die Konjunkturumfrage ergibt, dass die wirtschaftlichen Aussichten des niederländischen Betriebslebens noch pessimistischer als Ende 2008 ausfallen. Ein Viertel der befragten Unternehmer rechnet für das erste Quartal 2009 mit einem Absatzeinbruch. Die Auftragszahl sank bei fast einem Drittel aller Befragten.</p>
<p>Auffallend ist, dass ein Drittel aller befragten Unternehmen noch keine Maßnahmen getroffen hat um der Krise entgegenzutreten. Ungefähr 20 Prozent der Befragten haben dem Zeitpersonal gekündigt, lediglich vier Prozent haben vor, auch dem festen Personal zu kündigen.</p>
<p>Ende 2008 hat sich die Wirtschaftskrise vor allem im Industrie- und Transportsektor bemerkbar gemacht. Laut Konjunkturumfrage sind nun auch alle anderen Wirtschaftsbereiche betroffen. Die Industrie und das Gaststättengewerbe leiden am stärksten unter der Krise, gefolgt vom Transport- und Bausektor.</p>
<p>Das sich verschlechternde wirtschaftliche Klima zeigt sich auch an einer zunehmenden Anzahl von Konkursmeldungen. In den ersten zwei Monaten diesen Jahres haben in den Niederlanden 1159 Firmen Konkurs angemeldet, dies sind 57 Prozent mehr als in der selben Zeitperiode 2008. Zugleich gründen laut der Kamer van Koophandel stets weniger Menschen neue Unternehmen.</p>
<p>Quelle: Deutsch-Niederländische Handelskammer</p>
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		<title>Zahlungsmoral und Handelsvolumen trotz Krise hoch</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 18:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Laut Schätzung des Konjunkturinstitutes CPB wird das niederländische Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr um 4,7 Prozent schrumpfen. Als zweitstärkster Handelspartner dem Umsatz nach ist Deutschland von dieser Entwicklung maßgeblich betroffen: Die Exporte sind bis zur Jahresmitte um 20 bis 30 Prozent eingebrochen. Deutsche Lieferanten sorgen sich um mangelnde Aufträge und die Insolvenz ihrer Kunden. Nachdem [...]</p><p>Het bericht <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de/zahlungsmoral-und-handelsvolumen-trotz-krise-hoch/">Zahlungsmoral und Handelsvolumen trotz Krise hoch</a> verscheen eerst op <a href="http://www.trainingniederlaendisch.de">Training Niederlaendisch</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Schätzung des Konjunkturinstitutes CPB wird das niederländische Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr um 4,7 Prozent schrumpfen. Als zweitstärkster Handelspartner dem Umsatz nach ist Deutschland von dieser Entwicklung maßgeblich betroffen: Die Exporte sind bis zur Jahresmitte um 20 bis 30 Prozent eingebrochen. Deutsche Lieferanten sorgen sich um mangelnde Aufträge und die Insolvenz ihrer Kunden. Nachdem im Jahr 2008 der Finanzsektor am stärksten von den Insolvenzen betroffen war, läuft die Insolvenzwelle in anderen Wirtschaftssektoren anscheinend erst richtig an. Der Kreditversicherer Euler Hermes prognostiziert in den Niederlanden eine Rekordzunahme der Insolvenzen um 75 Prozent für das Jahr 2009. Die verarbeitende Industrie scheint hiervon am stärksten betroffen; aber auch Handel, Transport und Kommunikation leiden zunehmend unter Konkursanmeldungen. Die steigenden Zahlungsschwierigkeiten werden natürlich auch deutsche Unternehmer belasten. Jetzt kommt es darauf an, mit kaufmännischer Vorsicht und einem guten Kreditmanagement-System Geschäfte mit den niederländischen Partnern erfolgreich abzuwickeln. Dazu gehören Klauseln im Kaufvertrag ebenso wie die Absicherung des Zahlungsrisikos durch Kreditversicherer. Da die Risiken für Zahlungsausfälle im mittleren Bereich liegen erfolgt die Absicherung vergleichsweise reibungslos. Allgemein gilt die Zahlungsmoral in den Niederlanden jedoch als gut und zuverlässig im internationalen Vergleich. Diese orientiert sich nämlich an dem prominenten und einzigartigem Handelsgeest. Hartes Verhandeln und strikte Durchführung gilt als Tugend. Dazu schreibt der Ehrenkodex aber auch Zuverlässigkeit und Flexibilität vor. Das Resümee der Nachrichten für Außenhandel (5. August 2009, Nr.1 48): Für den deutschen Handelspartner sind die Chancen aus den Geschäften mit den Niederlanden weitaus höher als die Risiken, die aus der aktuellen Kreditklemme resultieren. Quelle: www.hannover.ihk.de</p>
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